Das Bild zeigt die geplante Erweiterung des Max-Planck-Campus Tübingen.
Die zukünftigen Anforderungen an die Grundlagenforschung lassen den Max-Planck-Campus weiter wachsen. Die bauliche Entwicklung erfolgt in einem durchgrünten Umfeld mit moderner Infrastruktur.

Eine bis 2030 vorgesehene Erweiterung des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik wird neue Möglichkeiten für die neurowissenschaftliche Grundlagenforschung eröffnen, dabei bestehende Gebäude integrieren und miteinander verbinden. Die entstehenden Neubauten werden flexibel und anpassungsfähig sein, um verschiedene Nutzungen zu ermöglichen und auch den künftigen baulichen Anforderungen aus der Grundlagenforschung gerecht zu werden. 

Neue Wege und Grünflächen werden werden die wachsende Gebäudeinfrastruktur sowie gemeinschaftlich genutzte Bereiche miteinander verbinden. Hierzu zählt inbesondere das Max-Planck-Haus, ein Veranstaltungs- und Gästezentrum als Mittelpunkt des wissenschaftlichen Austausches und sozialen Miteinanders am Campus.
 

Aktuelles

Die neurowissenschaftliche Grundlagenforschung hat sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter diversifiziert. Aus diesem Grund werden bis Ende des Jahres 2029 im Nordwesten des Tübinger Forschungscampus zwei Erweiterungsbauten des ...

Junge Menschen als Teil einer Forschungsgruppe bei Gesprächen am Arbeitsplatz

Der Max-Planck-Campus Tübingen

Ein Ort für Menschen und zukunftsweisende Grundlagenforschung
Mitarbeitende in einem Großraumlabor

Zukunft gestalten

Forschungsbauten der Max-Planck-Gesellschaft
Ein Mixed-Reality-Headset liegt auf Bauplänen

Digitalisierung

Digitale Prozesse beschleunigen Projektumsetzung
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